
CO im Abgas ist ein Zeichen für unvollständige Verbrennung oder einen defekten Oxidationskatalysator — hohe CO-Werte gehen oft mit erhöhten HC-Emissionen (Formaldehyd) einher und verstoßen gegen TA-Luft.
Die CO-Messung dient in Kraftwerken zur Analyse der Verbrennungsgase und zur Überwachung der Abgasqualität. Im Kontext eines BHKW (BHKW) wird die Konzentration von Kohlenmonoxid direkt im Abgaskanal nach dem Katalysator kontrolliert. Diese Messung ist essenziell, um den Zustand des Oxidationskatalysators zu bewerten und sicherzustellen, dass die Verbrennungsprozesse innerhalb der zulässigen Grenzwerte für Emissionen liegen.
Eine präzise CO-Messung im Abgaskanal nach dem Katalysator gibt Aufschluss über die Vollständigkeit der Verbrennung. Hohe Werte deuten auf eine unvollständige Verbrennung oder einen defekten Oxidationskatalysator hin. Da hohe CO-Werte oft mit erhöhten HC-Emissionen einhergehen, ist die Überwachung dieser Parameter entscheidend für die Einhaltung von Emissionsgrenzwerten und die Identifikation technischer Defizite im Verbrennungsbereich.
Für den Betrieb und die Wirtschaftlichkeit eines BHKW ist eine korrekte CO-Messung von zentraler Bedeutung. Eine unvollständige Verbrennung führt nicht nur zu erhöhten Emissionen, sondern kann auch die Effizienz des Gesamtsystems beeinträchtigen. Durch die kontinuierliche Überwachung der Abgase können Störungen frühzeitig erkannt werden, was die Lebensdauer der Komponenten verlängert und eine stabile, wirtschaftliche Energieerzeugung sicherstellt.