BHKW

Flammenüberwachung

Flammenüberwachung

Erkennt Zündaussetzer oder Flammenverlust und leitet sofortige Sicherheitsabschaltung ein — verhindert unkontrollierten Gaseintritt in heiße Abgaskanäle.

Im Brennraum oder Abgasstrang, überwacht das Vorhandensein der Verbrennung.

Flammenüberwachung im BHKW — einfach erklärt

Die Flammenüberwachung ist eine essenzielle Sicherheitskomponente innerhalb der Gasstrecke eines BHKW. Sie ist direkt im Brennraum oder im Abgasstrang installiert, um das Vorhandensein einer kontinuierlichen Verbrennung zu überwachen. Das System dient dazu, den Prozess der Energiegewinnung technisch abzusichern.

Das System erkennt präzise Zündaussetzer oder einen vollständigen Flammenverlust. Sobald eine solche Abweichung detektiert wird, leitet die Überwachung sofort eine Sicherheitsabschaltung ein. Diese Reaktion ist entscheidend, um einen unkontrollierten Gaseintritt in die heißen Abgaskanäle zu verhindern und die Integrität der Anlage zu wahren.

Für den sicheren Betrieb eines BHKW-Systems ist diese Komponente unverzichtbar. Durch die sofortige Abschaltung bei Fehlfunktionen wird die Anlage vor thermischen Schäden geschützt. Eine zuverlässige Flammenüberwachung gewährleistet somit die technische Sicherheit und die langfristige Betriebssicherheit der gesamten KWK-Anlage.

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