Anlagenoptimierung

Energiesparmaßnahmen:

Viele Heizanlagenbetreiber möchten sich nicht gleich mit der "kapitalintensiven Investition" BHKW
auf ein unbekanntes Terrain begeben, jedoch trotzdem erheblich Kosten sparen. Wir bieten für diese Problematik ein Paket an, dass in der Regel eine Amortisationszeit von 1-2 Jahren hat. Einspar-Set mit eingebauter Differenzdruckmessung, eingebautem Frequenzumrichter zur intelligenten Durchflussregelung. i-NRG90-15P


Zum Thema:

Pumpen sind im Wohngebäuden und sonstigen beheizten Gebäuden des Kleinverbrauchssektors (inklus. den öffentlichen Liegenschaften) im Mittel 3-fach überdimensioniert.

Die bisher eingesetzten Nassläuferpumpen (Spaltrohrbauweise) für Betrieb mit Festdrehzahl und auch für eine drehzahlgeregelte Betriebs-
weise - sogenannte „Elektronikpumpen" verfügen bauartbedingt über nur relativ geringe Wirkungsgrade (Spaltrohrbauweise mit herkömmlichen Asynchronmotor).
Des weiteren werden die Festdrehzahl- und auch die Elektronikpumpen vielfach auch bei ab gesenkten und unterbrochenen Heizbetrieb mit voller Leistung betrieben, was zu weite ren „vermeidbaren" Verbräuchen führt.

Es laufen etwa 80-90 % aller Festdrehzahlpumpen auf der obersten Drehzahlstufe; die Mehrzahl der installierten
Regler und Thermostatventile sind in der Praxis nicht planmäßig eingestellt, sondern im Auslieferungszustand eingebaut.

Durch Pumpenoptimierung und hydraulischem Abgleich lassen sich in unseren Zentralheizungen im Mittel etwa 50 % - im Einzelfall bis zu 90 % - elektrische Hilfsenergie für die Wasserumwälzung einsparen. [1.154 KB]

Zusätzliche Wärmeeinsparungen in Höhe von etwa 10-15 % ergeben sich durch geringere Wärmeverluste (reduzierte umlaufende Wassermengen) und eine verbesserte Regelbarkeit des Heizsystems (Vermeidung von über-/unterversorgten Heizkörpern) in hydraulisch abgeglichenen Heizsystemen und bei optimierter Heizungsregelung (Neueinstellung der Heizkurve usw.).


Weitere Einsparungen ergeben sich in den meisten Heizungsanlagen mit zentraler Warmwasserbereitung mittels Optimierung der Erzeugung und Bereitstellung (Pumpenauslegung, Überprüfung der Boilerladezeiten, Vermeidung unnötiger Zirkulationsverluste usw.).

Erfahrungsberichte [1.154 KB]

Die neue Generation der EC-Motorpumpen verfügt bauartbedingt über deutlich höhere Wirkungsgrade (größenabhängig: ca. 35 %, bisherige Bauart: ca. 10-15 %). Zusammen mit einer intelligenteren Pumpenregelung führt dies vor allem im dominierenden Betrieb mit Teillast zu einer effizienteren Betriebsweise und einem geringerem Einsatz an hochwertiger elektrischer Hilfsenergie. Diese Pumpentechnologie setzt sich u.a.
wegen der höheren Preise am Markt allerdings nur sehr langsam durch; der Marktanteil dieser Pumpen liegt derzeit nur bei ca. 5,4 Prozent. Dazu kommt die vielfach unzulängliche Kompetenz und das mitunter mangelnde Problembewusstsein des Fachhandwerks in Verbindung mit einer zunehmenden „möglichst billig-ist gut"-Mentalität der Gebäudeeigentümer/Nutzergruppen.



Umweltverträglichkeit:

Durch die automatische Leistungsanpassung und die universellen Steuerungsoptionen erzielen die Umwälzpumpen einen hohen Jahresnutzungsgrad und reduzieren dadurch den Energieverbrauch und somit die CO2-Emissionen. Durch die patentierte Kühlung des Leistungsteils und die Nassläuferbauart werden die unvermeidlichen Verluste als Wärmegewinn an das Fördermedium im Heizwasserkreislauf abgegeben. Für alle Einzelpumpen sind Wärmedämmschalen aus Polypropylen EPP bzw. Polyurethan zur Isolierung des Pumpengehäuses lieferbar.

Die Energieeinsparverordnung fordert geregelte Pumpen:

Umwälzpumpen arbeiten nicht selten 4000 bis 8000 Betriebsstunden pro Jahr. Pro Watt Leistungsaufnahme der Pumpe entsteht somit ein Stromaufwand von bis zu 8 kWh/a und Betriebskosten bis zu 1 €/a. Um den Aufwand für die Verteilung zu reduzieren, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Man kann z.B. den Wirkungsgrad der Pumpe verbessern und sie durch elektronische Drehzahlverstellung dem schwankenden Bedarf der Anlagen anpassen. Auf Basis des Auslegungspunktes und des Belastungsprofils einer Heizungsanlage lässt sich der Stromaufwand für die Verteilung berechnen. Mehr als 87,5% des Volumenstromes ist an weniger als 5% der Heizzeit erforderlich, während 85% der Heizzeit maximal 62,5% des Volumenstromes benötigt wird .




Kontaktaufnahme: Anfrage des kompletten Pumpenchecks für Ihre Heizzentrale zur sofortigen Einsparung wie beschrieben.

Gas- oder Heizölkosten in 2007 *
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