Angebote für Vermieter

Wir bieten günstige Modernisierungslösungen zur Realisierung der Energieeinsparverordnung / Energieausweis 2007

Angebot 1: Kostenoptimierung 30% durch NRG-Hocheffiizienzpumpen
Angebot 2: Betreiberlösungen für Eigentümer/Vermieter/Pächter

"Zum 1. Juli 2008 wird der Energieausweis für Gebäude in Deutschland Pflicht.
Bislang musste nur bei der Errichtung von Neubauten, umfassenden Sanierungsmaßnahmen oder der Erweiterung von Gebäuden ein Energieausweis ausgestellt werden.
Künftig wird er auch für bestehende Gebäude verlangt, allerdings nur im Falle eines Nutzerwechsels, also beispielsweise beim Verkauf oder der Neuvermietung.
Betroffen sind sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude.

Potenzielle Mieter oder Käufer können sich den Energieausweis vom Gebäudeeigentümer vorlegen lassen, um sich einen Eindruck über die energetische Gebäudequalität machen und mögliche Schwachstellen erkennen zu können. Sie haben einen Rechtsanspruch das
Dokument einzusehen.



 

Hier in diesem Abschnitt berichten wir über die Energiezentrale, die für Wohneigentümer und auch Vermieter bestens geeignet ist.
Die Anlage ist skalierbar von 4 Woheinheiten bis ca. 800 Wohneinheiten.

Vor der Errichtung einer solchen Anlage muss eine fachgerechte Ingenieursplanung durchgeführt werden.
Der Film ist relativ kurz und zeigt nur die wichtigsten Eigenschaften.



Die Videozusammenstellung
haben wir gemacht, um die steuerlichen Vorteile herauszustellen, die dem Vermieter erlassen werden.
Weiterhin hoch interessant: Es handelt sich eigentlich nur um ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung.
Achten Sie bitte besonders auf die Aussagen, wie viele Stunden das BHKW bereits im ersten Jahr hinter sich hat:


Ab wann müssen Energieausweise vorgelegt werden?

Mit Inkrafttreten der EnEV 2007 soll der Energieausweis für Bestandsgebäude in drei Schritten eingeführt werden.
Für Wohngebäude, die bis 1965 erbaut wurden, beginnt die Ausweispfl icht zum 1. Juli 2008. Später errichtete Wohngebäude sind ab dem 1. Januar 2009 betroffen. Stichtag für alle Nichtwohngebäude ist der 1. Juli 2009.
Unabhängig davon haben Eigentümer schon heute die Möglichkeit, einen Energieausweis auf freiwilliger Basis erstellen zu lassen, um die energetische Qualität ihres Objektes zu dokumentieren.
Die Grundlage zur Erstellung eines verbrauchsorientierten Energieausweises für Wohngebäude bilden die Energieverbrauchsdaten der drei letzten aufeinanderfolgenden Abrechnungsperioden.

Einhergehend wird in der Regel die benötigte Warmwassermenge für die Abrechnungsperioden angegeben.
Können die Warmwasserverbrauchsdaten nicht ausgegeben werden, erfolgt eine pauschale Annahme nach der Energieeinsparverordnung.

Empfehlungen:Empfehlungen für die kostengünstige Verbesserung der Energieeffifizienz sind dem Energieausweis grundsätzlich immer beizufügen und damit auch vorzulegen.
Wenn eine kostengünstige Verbesserung der Energieeffifizienz des Gebäudes möglich ist, muss der Energieausweis Modernisierungstipps enthalten.
Hierzu ist im Energieausweis ein separates Formblatt enthalten, dass fester Bestandteil des Dokumentes ist.
Anhand von konkreten Maßnahmen soll aufgezeigt werden, wie stark der Primärenergiebedarf und die CO2-Emissionen etwa durch den Austausch der Heizungsanlage gesenkt werden können.

Unser Tipp: Erdgas-Blockheizkraftwerke
Erdgas gehört zu den Primärenergien.
Das heißt: Es kann praktisch ohne Umwandlung oder Aufbereitung zur Verbrennung
eingesetzt werden. Lediglich beim Transport entstehen geringfügige Verluste. Deshalb wird Erdgas im Rahmen der EnEV mit einem niedrigen/günstigen Primärenergiefaktor eingestuft.

Erdgas-Blockheizkraftwerke werden sehr effi zient nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung betrieben. Die Regelungen der EnEV führen zu einer günstigen Einstufung von Gebäuden, die mit Erdgas-Blockheizkraftwerken versorgt werden.

Förderung von Modernisierungsmaßnahmen
Erleichtert wird die Finanzierung von baulichen und anlagentechnischen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffi zienz im Rahmen der Modernisierung durch Förderprogramme der öffentlichen Hand.
Den umfassendsten Ansatz bietet dabei das von der KfW betreute „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“. Auch das KfW-Programm „Wohnraum Modernisieren“ stellt für bestimmte Maßnahmen – beispielsweise die Heizungserneu erung – zinsgünstige Darlehen zur Verfügung.
Dazu kommen Förderprogramme von Ländern, Gemeinden und Energieversorgern. Weitere Informationen: www.kfw.de.